17.09.2008
Kategorie:Pressemitteilung
Genießen Sie den goldenen Herbst mit der Wintersaisonkarte des Liftverbundes Allgäu-Tirol Vitales Land
Kaufen Sie ab 1. Oktober 2008 Ihre Wintersaisonkarte des Liftverbundes Allgäu-Tirol Vitales Land und nutzen Sie sofort alle Sommerbahnen, das Alpenbad Pfronten und
die Sommerrodelbahnen an der Alpspitze und am Tegelberg.
Der Vorverkauf erfolgt bei nachstehenden Unternehmen: Breitenbergbahn Pfronten, Alpspitzbahn Nesselwang, Hornbahn Hindelang, Iselerbahn Oberjoch, Tegelbergbahn Schwangau, Buchenbergbahn Buching, Wannenjochlift Schattwald, Tannheimer Liftgesellschaft, Liftgesellschaft Grän, Liftgesellschaft Nesselwängle, Lechtaler Bergbahn Bach, Reuttener Seilbahnen Höfen und Tourist-Information Pfronten.
Dem Verbund gehören im Raum Ostallgäu, Oberallgäu, Jungholz, Ferienregion Reutte, Tannheimer Tal und Lechtal über 70 Seilbahn- und Liftanlagen an. Mit ca. 150 km überwiegend beschneiten Pisten bietet die Region für alle Könnerstufen abwechslungsreiche Abfahrten, supercoole Funparks und Halfpipes für Jugendliche und erlebnisreiche Schneeparadiese für Kinder.
Das Angebot des Allgäu-Tirol Skipasses ist für Urlauber ebenso interessant wie für Einheimische. Die Schranken der Liftanlagen können durch modernste Technik „berührungslos“ passiert werden.
Die Wintersaisonkarte inkl. Alpenbad Pfronten kostet in der Saison 2008/2009 für Erwachsene 288,50 €, Senioren (1948 u. älter) 274,-- €; Jugendliche (1991 – 1992 /Studenten, Lehrlinge, Wehrpflichtige 1983 - 1990) 224,50 €, Kinder (1993 - 2002) 173,00 €, Kinder unter 6 Jahre (ab 2003 u. jünger) 43,00 Euro.
Ebenso gibt es attraktive Familienangebote, bei denen das 3. u. weitere Kinder frei sind; 1 Elternteil und 1 Kind / Jugendlicher 375,00 € / Eltern und 1 Kind / Jugendlicher 663,50 €; Aufpreis je Karte für Chip 2,-- €
Unser besonderer Geschenktipp sind 10- und 30 Stundenkarten für die Wintersaison.
Weitere Infos erhalten Sie bei der Allgäu-Tirol Vitales Land EWIV,
Tel. 0049 (0) 8342/911-474 oder unter www.vitalesland.com
Dieses Projekt wird aus Mitteln der EU, des BMWA und des Landes Tirol kofinanziert.